06.02.2019 / Uncategorized / /

Politbarometer beweist: CVP politisiert mit ihren zwei Gesundheitsinitiativen am Puls der Bevölkerung

Das heute veröffentlichte Politbarometer bestätigt, was die CVP bereits seit Langem postuliert hat. Die jährlich steigenden Gesundheitskosten resp. Krankenkassenprämien sind das Problem Nummer 1 der Zürcher Bevölkerung. Bei den Gesundheitskosten muss etwas passieren – jetzt! Die CVP bietet mit ihren beiden Initiativen auf nationaler und kantonaler Ebene Gegenmittel an und das anerkennen auch die Wählenden.

Die steigenden Gesundheitskosten sind nicht das erste Mal das Hauptproblem der Zürcher Bevölkerung. Als einzige Partei hat die CVP diese Bedrohung rechtzeitig erkannt und auf zwei notwendigen Ebenen gehandelt. Zum einen müssen Krankenkassenprämien auch für tiefere Einkommensbezüger und Familien finanzierbar bleiben. Zum andern muss das Wachstum der Gesundheitskosten im Allgemeinen unter Kontrolle gebracht werden, um den Wohlstand aller zu sichern. Entsprechend vertrauen die Wählenden für die Lösung der gesundheitspolitischen Probleme der CVP.

CVP klagt nicht – sie handelt!

Die Aufgabe einer Partei ist das Erarbeiten tragfähiger politischer Lösungen – nicht das Erzwingen juristischer Rechtssetzung. Wir fordern die anderen Parteien dazu auf, sich ihrer sozialpolitischen Verantwortung nicht zu entziehen und zusammen mit der CVP für die Entlastung der Prämienzahler zu sorgen.

Mit der kantonalen Volksinitiative “Raus aus der Prämienfalle” fordert die CVP eine Rückkehr zur ursprünglichen Finanzierung der individuellen Prämienverbilligungen, d.h. zu einer Angleichung der Beteiligung des Kantons Zürich an den Bundesbeitrag: So können wieder mehr Prämienzahler konkret und spürbar entlastet werden. Dieses Anliegen stösst nicht nur bei der Bevölkerung auf grosse Zustimmung, sondern allmählich auch bei anderen Parteien. Unlängst hat die AL ihre Unterstützung bei der Unterschriftensammlung angekündigt.

Ohne CVP droht die Intensivstation

Es muss etwas gegen die stetig steigenden Gesundheitskosten getan werden, damit die Prämien in Zukunft nicht allen über den Kopf wachsen. Aus diesem Grund lancierte die CVP Schweiz die Kostenbremse-Initiative. Der bewährte Mechanismus der Schuldenbremse soll auch das Wachstum bei den Gesundheitskosten begrenzen.

Die CVP kämpft mit ihren Initiativen wie auch mit Vorstössen an verschiedenen Fronten für eine effektive Entlastung der Prämienzahler. Nur mit diesem mehrspurigen Ansatz verhindern wir, dass die Menschen in der Schweiz unter unserem Gesundheitssystem kollabieren, und stellen sicher, dass wir die gesundheitspolitischen Herausforderungen rechtzeitig und langfristig meistern.

Kontakte:

Nicole Barandun, Präsidentin CVP Kanton Zürich, 079 744 20 75

Philipp Kutter, Nationalrat, 078 641 10 31

Lorenz Schmid, Kantonsrat, Mitglied KSSG, 079 923 13 10